Magnetismus
So, jetzt sind wir bei dem Magnetismus angelangt. In der Rhetorik des artificial life wäre der Magnetismus die Vorstufe der sexuellen Rekombination. Die sexuelle Rekom-bination hat ja ihre Bedeutung in der Stabilisierung der Population durch die genetische Diversifizierung (entegensätzliche Geneigenschaften müssen sich finden, selektieren, erst dann erfolgt Nachkommenschaft).
Wir sollten also den „Magnetismus“ als die Wahrnehmung des Anderen begreifen. Wahrnehmung findet z.B. durch die Wärme statt. So ist die Wärme der Indikator, wo Geos gewesen sind. Laut F. Schweitzer ist der „decay“ der Wärmematrix ganz wichtig, da ohne decay ja unendliches Reservoir an Wärme da ist und kein selektiver Druck entsteht.

Nun ist mein Vorschlag, dass wir – aus performancegründen – nicht in jedem Geo die Umgebung abfragen, sondern nur in den warmen Regionen. Nur dort schmiegen sichGeos dann aneinander.