robotische tensegrity
nun möchte ich einmal die links, die David heute geschickt hatte, hier auflisten, damit Matthias sie auch sehen kann:
generative tensegrity strukturen incl. fitnesskriterien
und hier
ein paper über einen tensegrity roboter
Wahrscheinlich wäre es gut, zumindest eine neue Page anzulegen für Tensegrity und dort die posts zu sammeln.
Zwei Gedanken habe ich zu Tensegrity:
Entweder könnte man Tensegrity benutzen, um Strukturen für Bauwerke zu entwickeln.
Oder man denkt über ein Projekt nach, die Bedeutung der Morphologie in der Biologie zu untersuchen. Dort könnte Tensegrity … ach wahrscheinlich eher nicht. Die Bedeutung von Form in der Biologie manifestiert sich wahrscheinlich so mannigfaltig wie die Vorkommen von Form in unterschiedlichen Environments…
noch jemand, der auf echte Tiere umstellt
Gerade gefunden
http://www.swarmbehavior.com/diplomarbeit/index.html
Feromone statt Information in den Eiern (der Wasserflöhe) für die Nachkommenschaft.
augen für ein analoges neuronales Netz
Hier der erste Schritt in Richtung neuronales Netz. Weil es so schöne Zeichnungen gibt, wollte ich zunächst ein Perceptron bauen. Aber innerlich bin ich auf selbstorganisierende Netze fixiert und denke,das werd ich auch tun. Wenn schon Lernen, dann besser unüberwacht als kontrolliert.

Magnetismus
So, jetzt sind wir bei dem Magnetismus angelangt. In der Rhetorik des artificial life wäre der Magnetismus die Vorstufe der sexuellen Rekombination. Die sexuelle Rekom-bination hat ja ihre Bedeutung in der Stabilisierung der Population durch die genetische Diversifizierung (entegensätzliche Geneigenschaften müssen sich finden, selektieren, erst dann erfolgt Nachkommenschaft).
Wir sollten also den „Magnetismus“ als die Wahrnehmung des Anderen begreifen. Wahrnehmung findet z.B. durch die Wärme statt. So ist die Wärme der Indikator, wo Geos gewesen sind. Laut F. Schweitzer ist der „decay“ der Wärmematrix ganz wichtig, da ohne decay ja unendliches Reservoir an Wärme da ist und kein selektiver Druck entsteht.

Nun ist mein Vorschlag, dass wir – aus performancegründen – nicht in jedem Geo die Umgebung abfragen, sondern nur in den warmen Regionen. Nur dort schmiegen sichGeos dann aneinander.
Gen für “Sozialverhalten”
das ist natürlich ironisch gemeint, aber es soll darüber entscheiden, ob Geos lieber alleine ziehen oder in Gruppen.

Variation der Geos (für differenzierte Parkettierungen)
Hier eine neue Variante der Geos, die es ermöglicht, dass sich Geos im stabilen Zustand auch als Sterne formieren.
Mir ist auf die Schnelle nicht eingefallen, wie man bedingen kann, dass ein Geo Stern ist oder normales Polygon.
Deshalb habe ich die Wärme als Parameter genommen im Verhältnis zur Bewegungsenergie. Bin noch nicht ganz sicher, ob das der richtige Parameter ist, aber manchmal ist die visuelle Lösung früher als die gedankliche.

Aerial Photos Cooperation Cybernetics Frauen Phänomen Skulptur Uncategorized
by admin
leave a comment
geolandschaft
Hier im Anhang sieht man, wie zwei reguläre Polygone unterschiedlicher Symmetrie geometrisch verbunden werden können. Ich habe damals (geometrie und raumplanung) verschiedene Methoden ausprobiert, Eckpunkte (oder Mittelpunkt) des einen Polygons mit den Eckpunkten (oder Mittelpunkt) des anderen Polygons zu verbinden. Wenn die sich ergebende Linie zu einem der Polygone einen Winkel aus dem “Wertekanon” der symmetrischen Polygone hatte, wurde dieses gezeichnet und sie damit verbunden.
Ich dachte, es wäre vielleicht schön, die Linien, die quasi gegenseitig die Polygone einfangen, zu übernehmen für die Geos. Die Linien lägen quasi in der Landschaft herum und sind magnetisch für die Polygone. Dann rutschen die Polygone aufeinander zu und verbinden sich.
Das kann man sicher machen, aber letztendlich verändert es die Anforderungen des Magnetismus nicht, es variiert sie blos. Alleine man könnte vielleicht eine Fangfunktion einrichten. Von einem “stabil statischen” Polygon aus drehen Linien an den Kanten und wischen durch die Gegend, bis sie ein zweites gefunden haben. Vorteil: der Suchalgorithmus (des Magnetismus) ist visuell nachvollziehbar für den Zuschauer.
Man könnte jeweils an einem Eckpunkt beginnen und die unterschiedlichen Ecken durchprobieren. Wenn beide Polygone sich bewegen, ist es eine Frage der Zeit, wann ein Polygon einen “richtigen” Winkel hat und hängen bleibt (das wird sehr schnell passieren).
sterne polygone
und nun werden auch die ganz alten Zeichnungen wieder aktuell:
hierbei wird deutlich, dass es eine Formel gibt für Parkettierungen, wenn man alternierend Sternpolygone und Polygone verbindet.

Geo’s again
Hier die Fortsetzung für die Programmierung:
