Variation der Geos (für differenzierte Parkettierungen)
Hier eine neue Variante der Geos, die es ermöglicht, dass sich Geos im stabilen Zustand auch als Sterne formieren.
Mir ist auf die Schnelle nicht eingefallen, wie man bedingen kann, dass ein Geo Stern ist oder normales Polygon.
Deshalb habe ich die Wärme als Parameter genommen im Verhältnis zur Bewegungsenergie. Bin noch nicht ganz sicher, ob das der richtige Parameter ist, aber manchmal ist die visuelle Lösung früher als die gedankliche.

Gen kombiniert mit Wärmematrix
Ursprünglich dachte ich, man kann den Magnetismus dadurch entstehen lassen, dass die Polygone durch einen evolutionären Algorithmus lernen, dass es ihnen besser bekommt, sich in der Nähe von anderen aufzuhalten. Allerdings hatte ich mir keine Gedanken gemacht, wie dieses Gen aussehen soll. Lokalitäten kann man ja schlecht als Eigenschaft in einem Agenten speichern. Und Richtungen machen keinen Sinn, wie ich aus double helix weiss.
Statt dessen bietet sich an, dass das Gen der Geos einen Wert “mutiert”, der das Verhältnis beschreibt von Energieaufnahme und direktem Verbrauch durch Bewegung (+1) gegenüberstellt der Energieaufnahme und kompletter Verstoffwechselung in Wärme (-1). Das Gen würfelt also Zustände aus zwischen diesen beiden Extremen. Das Gen ist dann sozusagen ein Indikator, ob ein Geo sozial ist oder ob es lieber alleine kämpft.
Folge:
Für das Soziale müssen wir definieren, ob die Geos nur dann sozial sein können, wenn sie ruhen (also geschlossen sind und sich nicht bewegen oder auch wenn sie sich bewegen.
Ich denke, es sähe ganz gut aus, wenn die Dinger aneinander kleben könnten auch in Bewegung, welcher Zustand auch immer.
D.h. dass der Magnetismus erst einmal als Größe zu definieren sein, d.h. er ist eine Eigenschaft, die jeder Geo besitzt in einem von der Eigenwärme abhängigen Maß (die man bei Bewegung schneller verliert).
Soweit verstehe ich nun auch Deine Anmerkung, dass wir die Wärmematrix auf die Aktivität der Arme anwenden sollen, und ich denke, dieses Procedere klärt das jetzt.
Später noch etwas zu den Linien (ist aber nicht so wichtig).
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by admin
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geolandschaft
Hier im Anhang sieht man, wie zwei reguläre Polygone unterschiedlicher Symmetrie geometrisch verbunden werden können. Ich habe damals (geometrie und raumplanung) verschiedene Methoden ausprobiert, Eckpunkte (oder Mittelpunkt) des einen Polygons mit den Eckpunkten (oder Mittelpunkt) des anderen Polygons zu verbinden. Wenn die sich ergebende Linie zu einem der Polygone einen Winkel aus dem “Wertekanon” der symmetrischen Polygone hatte, wurde dieses gezeichnet und sie damit verbunden.
Ich dachte, es wäre vielleicht schön, die Linien, die quasi gegenseitig die Polygone einfangen, zu übernehmen für die Geos. Die Linien lägen quasi in der Landschaft herum und sind magnetisch für die Polygone. Dann rutschen die Polygone aufeinander zu und verbinden sich.
Das kann man sicher machen, aber letztendlich verändert es die Anforderungen des Magnetismus nicht, es variiert sie blos. Alleine man könnte vielleicht eine Fangfunktion einrichten. Von einem “stabil statischen” Polygon aus drehen Linien an den Kanten und wischen durch die Gegend, bis sie ein zweites gefunden haben. Vorteil: der Suchalgorithmus (des Magnetismus) ist visuell nachvollziehbar für den Zuschauer.
Man könnte jeweils an einem Eckpunkt beginnen und die unterschiedlichen Ecken durchprobieren. Wenn beide Polygone sich bewegen, ist es eine Frage der Zeit, wann ein Polygon einen “richtigen” Winkel hat und hängen bleibt (das wird sehr schnell passieren).
sterne polygone
und nun werden auch die ganz alten Zeichnungen wieder aktuell:
hierbei wird deutlich, dass es eine Formel gibt für Parkettierungen, wenn man alternierend Sternpolygone und Polygone verbindet.

nochmals zur Landschaft
Hier ist ein neues Bild, das das update darstellt für die schon existierende Landschaft.

Die Landschaft ist mittlerweile schon funktionsfähig. Ein Screenshot hier:

Geo’s again
Hier die Fortsetzung für die Programmierung:

warm/kalt
Hier eine Zeichung für die erste “kooperation” der Tiere. Indem sie sich aneinander anschmiegen, ist ihr Wärmeverlust nicht so groß und sie können länger überdauern.
lange nicht geschrieben. Tja, Semester und die Gedanken sind beschlagnahmt. So einfach ist das. Man kann das unmöglich in Stunden zählen, schon garnicht in Stunden der Anwesenheit. Es ist die Anteilnahme, die man gibt.
Mein Ausflug nach Wien hat Folgen im Netz hinterlassen. Man schaue auf Youtube
Also interessant ist das schon.
Hier in Düsseldorf ist meine Wohnung in Auflösung. Keine Ordnung mehr hier. Ob ich diese Wohnung überhaupt noch einmal beschaulich erlebe?
Alles ist in Bewegung geraten. Ein spannendes Jahr steht mir bevor.
sie lieben es warm
Geos mögen die Wärme (wie wir auch, manchmal sogar zu sehr).Hier die Geometrie des Tieres mit einer Erklärung, wie man den Wärmehaushalt pro Fläche definieren könnte. Auch wenn ich keine überlappenden “Beine” gezeichnet habe, ist mir klar, dass das entstehen kann. Man findet sicher eine geometrische Logik, wie man das verhindern könnte, aber im Sinne einer artificial life Welt ist es besser, dass man eine Bedingung formuliert, die das Tierchen versuchen lässt, die blauen Flächen zu minimieren und die Summe der roten Flächen größer werden zu lassen (wenn sie wärmer sind, leben sie länger und haben mehr Bewegungsenergie).
Der Wärmeaustausch ist so wie unten sehr einfach definiert. Man kann da sicher schönere Methoden entwickeln (Gradienten, Wärmefeld). Die Logik ist die, dass alle Flächen berechnet werden (der Umraum, der Raum des Tieres). Alle Flächen zusammen als Summe stellen die Gesamttemperatur dar. Erst einmal könnte man die Tiere als einzige Wärmequelle benutzen. Man kann jedoch überlegen, ob nicht das “Futter” auch als Wärme definiert werden kann. Das wäre eleganter. Aber wir können erst einmal schauen, wie sich die Tierchen verhalten und sie so ins Gleichgewicht bringen.