Transparent!
Das Material für die Abdeckung des Hockers ist gekauft. Für oben nehme ich 5 mm dicke PU Folie, für die Seiten sollte die 3mm dicke Variante genügen. Laut Händler kann man sie gut mit Schrauben oder Nieten befestigen.

Und dann noch hier ein Foto von den Arbeit, die mich inspiriert hatte:

Sie steht im Landesmuseum Münster, ich hatte eine Variante davon in Bremen im Museum gesehen. Es sieht aus wie ein Set für ein Programm.
update
Es hat nun einige Änderungen gegeben:
Metall schien notwendig, da sonst die Lehne zu unstabil geworden wäre, zumindest an den Verbindungsstellen. Alu würde mir gefallen.
Beim Nachdenken über die drei Zustände der Hocker (besetzt, freistehend oder fahrend, mit ausgezogener Lehne) und vor allem dem Anspruch, durch die Lehne den Hocker zum Raumteiler werden zu lassen, kam ich auf die Idee, die Lehne zu teilen in zwei, so dass man die Lehne auch wirklich als Lehne verwenden kann. Sieht sehr clean aus nun, aber mit der PU-Folie als Abdeckung unten denke ich, dass es sehr nett aussieht. Zudem erlaubt die Folie, dass man innen LED’s anbringt, die dann weithin leuchten.
Frage die offen bleibt: Wo sollen die Microphone hin?
