aus der Werkstatt

kommt heute ein Bericht und viel Nachdenken. War Gestern bei Herrn Weidinger in der Werkstatt und habe den Status quo angeschaut. Wir müssen nun abwarten, die Schienen fehlen einfach. Wenn er nun weiterarbeitet, riskieren wir später unkorrigierbare Fehler. Und- was mir gerade garnicht passt: wir müssen auf das Teilen der Lehnen verzichten, weil bei einer Lehne von 30 x 30 mm Alurohr der Platz nicht da ist, zwei Schienen in der Kuhle der Führung anzubringen. Vorteil: Herr Weidinger kann zwei Fernfühler machen mit den Schienen, die wir bestellt haben. Ich bin allerdings auch nicht mehr sicher, ob Alu wirklich besser ist als Edelstahl. Zwar ist Alu schöner, aber das Schweissen von Alu ist eine Kunst und erhöht die Kompliziertheit für Herrn Weidinger enorm. Wenn wir langfristig wirklich teilbare Lehnen verwenden, dann müssen sie stabil genug sein, wenn sich jemand dagegen lehnt. Ich befürchte, sie sind dann nur ein Winkel, an dem man das Ganze sehr schnell zum kippen bringen kann oder die Zugmechanik verbiegt.

Hier Teil 1 und 2 – soweit fertig – einmal zusammengesetzt. Die “Stelzen sind natürlich zu hoch, das kürzen folgt erst später. Und erst nach dem Kürzen kann geschweißt werden. Unter dem oberen Teil sind schon die Federn versteckt, die ermöglichen, dass der Hocker fest auf dem Boden steht, wenn jemand sich draufsetzt und nicht auf den Rollen und möglicherweise Lager der Motoren beschädigt.
Und hier das kleine Stützrad, schon mal schöner als das Teil zuvor.
